Mittwoch 24.01.2018 - 11:00 Uhr

PanamaPapers - Im Schattenreich der Offshorefirmen

PanamaPapers - Im Schattenreich der Offshorefirmen
www.tagesschau.de/ausland/panamapapers-105.html
 
 
04.04.2016 | ARD | 23:20 Uhr | Die Story
   
     
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"PanamaPapers": Interaktive Übersicht der Politiker in den Daten
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WDR 6 Hinweis
EU-Parlament drängt EU-Kommission

Panama soll auf die schwarze Liste
Im Kampf gegen Geldwäsche macht das EU-Parlament Druck. In einem Brief an die EU-Kommission, der dem ARD-Studio Brüssel, vorliegt, fordern Abgeordnete eine Erweiterung der schwarzen Liste mit "Hochrisiko-Ländern". Denn darauf fehlt vor allem ein Land.
Stand: 06.09.2016 08:55 Uhr
www.tagesschau.de/ausland/europaparlament-geldwaesche-richtlinie-101.html

Bundesregierung will EU-Steueroasen nicht aussprechen

Schaut hin, hört zu:Wegen den #PanamaPapers fragten wir die Bundesregierung diese Woche immer und immer wieder: Wo sind Briefkastenpraktiken wie in Panama aus ihrer Sicht auch in Europa möglich, wo gibt es EU-Steueroasen? Schäubles Finanzministerium weigerte sich beharrlich zu antworten. Nicht weil man es nicht weiß oder nicht sagen kann, sondern weil man "keine Lust" darauf hat. Absurd! Heute gingen wir gefrustet einen Schritt weiter: Welche Staaten stehen auf ihrer "schwarzen Liste" der Steueroasen? Und wie erklärt sich die Bundesregierung, dass Deutschland im "Schattenfinanzindex 2015" auf Platz 8, und damit fünf Plätze vor Panama, steht? Wie kommt's, dass Deutschland attraktiv für Schwarzgeldkonten, Geldwäsche & Steuerhinterziehung ist? Sehenswert!Sharing is caring!Ausschnitt aus der BPK vom 8. April 2016 (Link folgt)Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell:Jung & NaivIBAN: DE36700222000072410386BIC: FDDODEMMXXXPayPal ► https://www.paypal.me/JungNaivFanshop ► http://fanshop-jungundnaiv.de/

Posted by Jung & Naiv on Freitag, 8. April 2016

Bundesregierung hat "keine Lust" zu antworten #PanamaPapers

Doppelmoral zu den #PanamaPapers:Die Bundesregierung erfreut sich an den neuesten Enthüllungen über die Methode "Briefkastenfirma". Man will das Problem nun "global" angehen. Über europäische Staaten, die Briefkastenfirmen ermöglichen, will die Bundesregierung aber nicht sprechen. Sie lehnte es sogar ab, uns die jeweiligen EU-Staaten zu nennen. Warum? Weil das Bundesfinanzministerium darauf heute einfach "keine Lust" hatte...Sharing is caring!Ausschnitte aus der BPK vom 4. April 2016 (Link folgt)Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell:JungIBAN: DE36700222000072410386BIC: FDDODEMMXXXPayPal ► https://www.paypal.me/JungNaivFanshop ► http://fanshop-jungundnaiv.de/

Posted by Jung & Naiv on Montag, 4. April 2016
ARD Text 05.04.2016
Islands Regierungschef gibt auf

Der isländische Regierungschef Gunnlaugsson tritt im Zusammenhang mit den "PanamaPapers"-Recherchen zurück.

Dies teilte seine Partei mit.

Da der Koalitionspartner noch in Kenntnis gesetzt werden muss, ist der Rücktritt noch nicht offiziell.

Fischereiminister Johansson wird das Amt zunächst übernehmen.

Gunnlaugssons Name taucht in den "PanamaPapers" in Zusammenhang mit einer Briefkastenfirma auf den Britischen Jungferninseln auf.

Diese gehört inzwischen allein seiner Frau.
Infantino in den "PanamaPapers"

Die "PanamaPapers"-Recherchen könnten auch den neuen FIFA-Präsidenten Infantino in Erklärungsnot bringen.

In seiner Zeit beim europäischen Fußballverband UEFA wurden nach den Recherchen von NDR, WDR und "SZ" Übertragungsrechte für die Champions League offenbar deutlich unter Marktwert an eine Briefkastenfirma mit Sitz auf der Südseeinsel Niue verkauft.

Die UEFA bestätigte, dass Infantino als Leiter der Rechtsabteilung 2006 mitveranwortlich für das Geschäft war.
 
www.tagesschau.de/ausland/panamapapers-173.html
www.Koeln.li/der-verkaufte-fussball.php